“Mein Anliegen ist es, Schülern die wunderbare Welt der Musik erfahrbar und begreiflich zu machen.
Dabei ist es mir wichtig, nicht nur rein motorisch spielende Schüler auszubilden, sondern durch individuell ausgerichtete Unterrichtsstunden und -methoden gemeinsam auch in die Tiefen der Musik einzutauchen und beim Schüler Interesse für das Verstehen von Musik zu wecken.
Das Klavierspiel soll mit möglichst hohem Spaßfaktor, doch mit jeglicher notwendigen Ernsthaftigkeit selbstreflektierend erlernt werden.
Musiktheorie begreife ich nicht als "notwendiges Übel", das zwischendurch mal gestreift wird, sondern es soll viel mehr als “Basiswerkzeug”, mit dem man kreativ umgehen kann, verstanden werden.
Somit gehören neben der konventionellen "klassischen" Seite ebenfalls Improvisation, Komposition und das Schreiben eigener Klaviersätze von Pop über Gospel bis Jazz zu den selbstverständlichen Stationen einer Klavierausbildung bei mir.
Musik ist ein riesiger Kosmos unterschiedlichster Facetten und Schattierungen, den es zu entdecken gilt. Diese Betrachtungsweise möchte ich gerne an meine Schüler weitergeben und dazu beitragen, dass heranwachsende Musiker ein Bewusstsein für die spezifischen Merkmale unterschiedlicher Musikstile erhalten und sich dabei die Offenheit gegenüber jeder Stilistik bewahren.
Jede Gattung der Musik hat ihre Daseinsberechtigung.
Das Einstiegsalter spielt weniger eine Rolle als die Veranlagung und die Bereitschaft, sich regelmäßig für eine bestimmte Zeit am Tag mit dem Instrument zu beschäftigen.”Der Unterricht erfolgt bei kleineren Kindern – je nach Veranlagung und Vorkenntnis – in der Regel spielerisch- experimentell. Dabei werden auch erste Lieder bereits auswendig gelernt und das Bewusstsein für Musik und Klänge kindgerecht gefördert.
Klavierunterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene